| Betreff: | Wagener / DVK + Klage und so ... |
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| Datum: | Mon, 5 Jun 2023 14:32:17 +0200 |
| Von: | Human <arno@humanearthling.org> |
| An: | AOK Herr Gerhard Wagner <gerhard.wagner@rps.aok.de> |
Hallo Herr Gerhard Wagener ...
Unser Gespräch am Telefon . . .
Im Anhang der Mail das Schreiben von der DKV.
Die Daten der Sachbearbeiterin :
Frau Müller
Aachener Straße 300
50933 Köln
Tel 0221 578 3846
Fax 0221 578 6000
theresa.mueller@ergo.de
Die Daten der DKV Seguros :
DKV Seguros 22/08/2024 - 01/04/2018
Póliza 37 000 25857 DKV Integral Copago Complet
KLAGE : STICHWORT(e) :
Anhängiges Verfahren . . .
Das es sich ja im Umgang Bürger / AOK um ein
sozialversicherungspflichtiges Verhältnis mit einem "Träger
der öffentlichen Gewalt" handelt sollte diese Argumentation
beim Landessozialgericht funktionieren. Wenn ich also in dem Sinne zargumentieren kann - das
geht eigentlich auch ohne schriftliche Bestätigung
als Nachweis - und wenn Sie als hierbei zuständiger
Sachbearbeiter erklären, dass die Angelegenheit KV noch bei
der AOK in der Schwebe, i.d.S. eben anhängig ist, müsste das
als ausreichende Argumentation beim LSG und ebenso wegen der
Gesundheitshilfe beim Sozialamt eigentlich klappen . . .
Diese ganz Prüfung beim LSG RLP, in der Situation
"wahnhaftes Querulantentum" ist mit diesem juristischem
Maulkorb auch die Forderung eines PKH-Antrag insoweit
"wahnhaft", zieht sich ganz locker ein paar Monate hin.
Wenn das Verfahren also so lang 'schweben' kann wäre das
dabei wirklich ideal ...
Und letztendlich geht es jetzt um "Lobbyarbeit" und
eigentlich sollte da auch die Clearingstelle Rheinland-Pfalz
etc. Interesse zeigen !
Mit einem kompetenten und ebenso motivierten Anwalt ist dann
auch diese "Querulanz" schnell ein "Auslaufmodel".
Nochmals Danke für's Zuhören und den Gedankenaustausch. Auch
wenn ich dabei viel geredet habe . . .
MfG
Arno Wagener